Die Abwägung von Wirkung und Nebenwirkung ist bei schweren epileptischen Erkrankungen auch eine andere als bei eigentlich gesunden Menschen. Seltener finden sich Nebenwirkungen wie Husten, Lungenentzündungen oder Harnwegsinfektionen. Mehr als zehn Prozent der Personen, die das Mittel einnehmen, berichteten von Symptomen wie Schläfrigkeit oder Durchfall. Aussagen über Nebenwirkungen für eine alltägliche oder dauerhafte Anwendung seien zum jetzigen Zeitpunkt wenig zuverlässig, vielmehr sogar voreilig. Tatsächlich sind die Nebenwirkungen von CBD wenig erforscht. Cannibidiol wirkt auf körpereigene Rezeptoren, die von Gehirn, über Immunzellen bis hin zum Darm an den verschiedensten Stellen im Körper vorkommen. Dies gilt besonders für die ersten 3 Monate der Schwangerschaft und aufgrund der Wehen hemmenden Wirkung für die Tage vor der Entbindung. In den darauffolgenden Jahren ist Clenbuterol aufgrund der Anwendung als Dopingmittel in Verruf geraten. Es wird im Gegensatz zu anderen Vertretern dieser Gruppe nicht inhalativ, sondern als Tablette oder Lösung zum Einnehmen verabreicht. Es ist nicht geeignet zur akuten Behandlung von Bronchospasmen aufgrund seines verzögerten Wirkeintritts. Es wird zur Langzeittherapie von Asthma Bronchiale, COPD und chronisch obstruktiver Bronchitis eingesetzt. Clenbuterol ist ein langwirkendes Antiasthmatikum und Broncholytikum. Alkoholkonsum während der Clenbuterol-Therapie kann die kardiovaskulären Nebenwirkungen verstärken und sollte vermieden werden. Dies kann zu verstärkter Nervosität, Zittern und Herzrasen führen. Diese Nebenwirkungen erfordern eine sofortige ärztliche Abklärung. Herzrhythmusstörungen, Blutdruckanstieg, Brustschmerzen und Tachykardie können gelegentlich auftreten. Gastrointestinale Beschwerden wie Übelkeit und Unwohlsein können bei 2-5% der Patienten auftreten, meist zu Therapiebeginn. Es können nicht nur gesundheitliche Schädigungen auftreten, sondern auch den Alltag durch möglicherweise verlangsamtes Reaktionsvermögen beim Autofahren oder anderen Tätigkeiten belasten und gefährlicher machen. Es ist nicht nur verboten, sondern auch wegen der zahlreichen negativen Nebenwirkungen kein Produkt, mit dem man seinen Körper unnötig belasten sollte. Zunächst sollte man Clenbuterol nur zur Bekämpfung der Atemwegserkrankung einnehmen und keinesfalls als Doping-Mittel. Die Erschöpfung von Taurin in diesem speziellen Fall kann zu einer Störung dieser Funktion führen und zu unwillkürlichen und oft schmerzhaften Muskelkrämpfen. Dies ist eine besondere Nebenwirkung, die nur bei Clenbuterol-Nebenwirkungen auftritt. Jede Substanz, die aufgenommen und durch das Verdauungssystem geleitet wird, kann bei Personen, insbesondere bei Personen, die auf diese bestimmte Nebenwirkung empfindlich reagieren, Übelkeit auslösen.